Silentwind 400+

Sie benötigen Strom für Ihr Ferienhaus, Ihre abgelegene Stallung, Ihr Boot oder beim Campen?

Nicht nur tagsüber wenn die Sonne scheint, sondern auch bei schlechtem Wetter und im Winter bei Sauwetter? Und das bei extrem leisem Betrieb?

Dann ist der für harte marine Anwendungen entwickelte und seewasserfeste Windgenerator Silentwind 400+ genau das Richtige für Sie - auch an Land.

Details

Windrad

Windrad

Details zur Elektrik und Mechanik des Silentwind 400+ Windrades.

Laderegler HYBRID 1000

Laderegler HYBRID 1000

Das Windrad Silentwind 400+ wird mit diesem Laderegler geliefert.

3 Varianten werden angeboten:

  • Windgenerator zum Laden von 12 V Batteriesystemen mit Hybridladeregler HYBRID 1000

  • Windgenerator zum Laden von 24 V Batteriesystemen mit Hybridladeregler HYBRID 1000

  • Windgenerator mit 48 V Dreiphasen-Wechselstrom (Laderegler nicht im Lieferumfang)

Für 12 V und 24 V wird der selbe Laderegler HYBRID 1000 verwendet, er passt sich bei Inbetriebnahme des Systems der Batteriespannung an. Jedoch ist beim Kauf zu beachten, dass es zwei verschiedene Windgeneratoren sind, die für 12 V oder 24 V Batteriesysteme zum Einsatz kommen.

Silentwind 400+ inkl. HYBRID 1000 zum Laden von 12 V Batterien

Preis auf Anfrage

Silentwind 400+ inkl. HYBRID 1000 zum Laden von 24 V Batterien

Preis auf Anfrage

Silentwind 400+ in 48 VAC-Ausführung ohne Regler

Preis auf Anfrage

Wir werden direkt vom Hersteller beliefert.

Diese hochwertigen Produkte verkaufen wir nur im persönlichen Kontakt, nicht online oder per Fax bestellbar.

Genehmigung

Ein Aufbau einer Kleinwindkraftanlage ist nicht überall und grundsätzlich erlaubt.

Fündig wird man bspw. hier: http://www.klein-windkraftanlagen.com/basisinfo/genehmigung-rechtliche-grundlagen/

Oder im Original in dem "Windenergieerlass" des jeweiligen Bundeslandes.
Beispielsweise dieses PDF für Baden-Württemberg (Interessant ab Seite 48).

Für Baden-Württemberg gilt demnach:

Unter Kleinwindanlagen werden Anlagen bis zu einer Anlagengesamthöhe (bis zur Spitze des Rotorblattes) von 50 m Höhe verstanden, die entsprechend der Regelungen der 4. BImSchV nicht unter die immissionsschutzrechtliche Genehmigungspflicht fallen. Kleinwindanlagen gelten als bauliche Anlagen i. S. d. § 2 LBO. Nach § 49 LBO ist daher für Windenergieanlagen bis 50 m Gesamthöhe ein Baugenehmigungsverfahren durchzuführen soweit sie nicht verfahrensfrei gestellt sind. Neben der Baugenehmigung sind ggf. weitere Genehmigungen/Erlaubnisse einzuholen. Die Bauaufsichtsbehörden haben im Genehmigungsverfahren weitere Fachbehörden, wie beispielsweise die unteren Immissionsschutzbehörden, Fachbehörden für Natur- und Umweltschutz und Luftverkehrsbehörden zu beteiligen.

... und hier hat man Vorteile, wenn man in Baden-Württemberg Wind ernten will ...

Nach Anhang Nr. 3 d zu § 50 Abs. 1 LBO sind Windenergieanlagen bis 10 m Höhe verfahrensfrei gestellt. Daher erfordern Kleinwindanlagen bis zu dieser Höhe grundsätzlich kein baurechtliches Verfahren und damit insbesondere keine Baugenehmigung. Diese Verfahrensfreiheit gilt auch für solche Anlagen auf oder an Gebäuden, soweit nicht die Anlage auf Grund ihrer Größe mehr als nur unwesentliche Auswirkungen auf die Statik hat und so von einer genehmigungspflichtigen baulichen Änderung des Gebäudes ausgegangen werden muss. Maßgebliche Höhe für diese Regelung ist die Nabenhöhe bzw. (bei Anlagen mit vertikaler Rotorachse) die Masthöhe. Unabhängig von der baurechtlichen Verfahrensfreiheit kann eine Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde nach § 17 Abs. 3 BNatSchG erforderlich sein.

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